Zur Stärkung öffentlicher Kultureinrichtungen. Warum Kulturräume unter Druck geraten und was europäische Politik tun kann.

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EDOC

Abstract

Kunst- und Kultureinrichtungen geraten verstärkt ins Visier der politischen Auseinandersetzung. Sie können Räume für die Stiftung gesellschaftlichen Zusammenhalts darstellen; der offene Zugang zu ihnen kann Inklusion und bürgerschaftliches Engagement fördern. Öffentliche Räume sind deshalb ein Schlüssel für mehr kulturelle Teilhabe. Aber fiskalischer Druck, zunehmend heterogene Gesellschaften und Digitalisierung fordern Kultureinrichtungen in der Relevanz und Akzeptanz ihres Schaffens heraus. Die EU hat in den letzten Jahrzehnten trotz rechtlich limitierter Handlungskompetenzen im Kulturbereich eine Vielzahl an kulturpolitischen Instrumenten und Programmen entwickelt, die für lokale und nationale Kultureinrichtungen hohe Relevanz für die Modernisierung, Erschließung neuer Zielgruppen und breitere Vernetzung der eigenen Arbeit haben. Neue Akzente auf den Kultursektor in der EU-weiten Strukturförderung, insbesondere für strukturschwache Regionen, sowie eine stärkere Verbindlichkeit von EU-Empfehlungen für nationale und regionale kulturpolitische Akteure bleiben Anliegen für die Weiterentwicklung der EU als kulturpolitische Handlungsebene.

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böll.brief. Öffentliche Räume; 5