Störungen der Natur in der Sicht des Naturschutzrechts. Ein juristischer Beitrag zur Störungsbiologie.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1995
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
0943-383X
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 1830
ZLB: Zs 4358-4
ZLB: Zs 4358-4
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Im Naturschutz wird häufig mit dem Begriff Störung von Individuen, Populationen, Biotopen oder Ökosystemen gearbeitet. In der Praxis des Naturschutzes hat sich so eine Störungsbiologie herausgebildet. Sie beeinflußt auch das Naturschutzrecht und könnte ihm zu größerer Effizienz verhelfen. Der Beitrag versucht einleitend, den unscharf verwandten Begriff Störung schärfer zu fassen. Er wendet sich danach der Frage zu, welche Grundlagen im deutschen Naturschutzrecht - Gebiets- und Artenschutz - sowie im internationalen Recht die Rechtsprechung vorfindet, wenn sie tatsächliche oder mögliche Störwirkungen anderer Nutzungen berücksichtigen will. Beispielhaft werden jeweils einschlägige Urteile mit den Grundzügen ihrer Begründung zitiert.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Zeitschrift für Umweltrecht
Ausgabe
Nr.6
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S.289-298