Investitionsförderung der Krankenhäuser. Anspruch und Wirklichkeit.

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IRB: Z 368
SEBI: Zs 2420-4

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Zusammenfassung

Der vorliegende Beitrag behandelt die unzulängliche Investitionsförderung der Krankenhäuser durch die öffentliche Hand. Er zeigt auf, daß sich - von einzelnen Bundesländern abgesehen - die Lage der Krankenhäuser nach der Krankenhausreform von 1984 (KHNG) nicht verbessert hat. In einigen Ländern hat sie sich sogar verschlechtert. Länderdifferenziert wurde der Antragsstau nicht abgebaut, sondern er vergößerte sich noch. DKG-Hauptgeschäftsführer Dr. Klaus Prößdorf weist auf die Bedeutung ausreichender Investitionsmittel für die Sicherung der künftigen Krankenhausversorgung und die Aufrechterhaltung moderner, attraktiver Arbeitsplätze im Krankenhaus hin. Er appelliert an die Politik, ihre gesetzlich übernommenen Pflichten gegenüber den Krankenhäusern und ihre moralischen Pflichten gegenüber den kommenden Generationen zu erfüllen. (-z-)

Beschreibung

Schlagwörter

Sicherung, Krankenhausfinanzierung, Investitionsförderung, Reform, Krankenhausversorgung, Gesundheitsversorgung, Daseinsvorsorge, Krankenhaus

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In: Krankenhaus, 81(1989), Nr.12, S.615-620

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Sicherung, Krankenhausfinanzierung, Investitionsförderung, Reform, Krankenhausversorgung, Gesundheitsversorgung, Daseinsvorsorge, Krankenhaus

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