Die Regionalisierung des Schienen-Personen-Nahverkehrs - Chance für integrierte Siedlungs- und Verkehrsplanung im ländlichen und suburbanen Raum?

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Frankfurt/Main

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ZLB: 99/332-4

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DI

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Abstract

Seit 1. Januar 1996 verlagert sich die Verantwortung der Bahn vom Bund auf die regionale Ebene. Planungen und Entscheidungen können jetzt vor Ort entschieden werden. Ziel ist es, nach eineinhalb Jahren der Einführung der Regionalisierung des Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zu fragen, inwieweit sich die Chancen für eine abgestimmte Verkehrs- und Siedlungsplanung und die Belebung des Schienenverkehrs im suburbanen und ländlichen Raum erhöht haben. Zudem wird ein Überblick über die Entwicklung des Nebenstreckennetzes, die unterschiedlichen Regelungen und Instrumente die mit der Regionalisierung eingeführt wurden gegeben. Im zweiten Teil der Arbeit, der sich mit Praxiserfahrungen bei der Umsetzung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten für eine bessere Verzahnung von Nahverkehrs- und Siedlungsplanung beschäftigt, werden auch Expertengespräche und Erfahrungen anhand von Fallbeispielen "Taunusbahn", Schönbuchbahn, Regional-Stadtbahn Karlsruhe, Saarbahn einbezogen und diskutiert. sg/difu

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IV, 101 S., Anh.

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