Der Kölner Architekt Clemens Klotz, 1886-1969.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Köln
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ZLB: 93/227
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DI
S
S
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Abstract
Bei der Betrachtung des Lebenswerkes von Klotz konzentriert sich die Autorin einerseits auf die privatarchitektonischen Arbeiten der zwanziger Jahre und andererseits auf die Planungen und Bauten für die Nationalsozialisten, speziell für die "Deutsche Arbeitsfront". Zu den herausragenden Werken zählen im Gegensatz zu den nationalsozialistischen Monumentalbauten, wie z.B. Ordensburgen oder das nie fertiggestellte "KdF-Seebad der 20.000" auf Rügen, die traditionelle anstatt selbstherrliche Elemente enthaltenden Villen und Wohnhäuser im Landhausstil. Weitere Schwerpunkte setzt die Autorin in die Untersuchung der Schaffensperiode in der Nachkriegszeit, die in keiner Weise an die Erfolge der Weimarer Republik anschließen konnte. Die von der Autorin im Anhang zusammengefaßten Bauten, Projekte und Mitplanungstätigkeiten stellen Klotz als widersprüchlichen und deshalb interessanten Geist des 20. Jahrhunderts vor, dessen Leistung unumstritten ist. mabo/difu
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ca. 530 S.
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Veröffentlichung der Abt. Architekturgeschichte des kunsthistorischen Instituts; 41