Das zentralörtliche System von Rheinland-Pfalz. Ein Vergleich analytischer Methoden zur Zentralitätsbestimmung.

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SEBI: 76/2348

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Nach einer ausführlichen Diskussion über die Theoriegrundlagen und die Methoden zur quantitativen Bestimmung der Zentralität (Zentralität hier verstanden als tertiärwirtschaftliche Tätigkeiten regionaler Reichweite) werden am Beispiel von Rheinland-Pfalz vier der Verfahren auf der Grundlage von 80 zentralen Funktionen an 340 ausgewählten Orten parallel angewendet, und zwar die Faktorenanalyse, die gewichtete Bemessung, die Versorgungsüberschußmethode sowie die Umsatzüberschußmethode. Die Auswertung zeigt, daß aus theorie-, anwendungs- und ergebnisbezogener Sicht einerseits die Faktorenanalyse, andererseits die Versorgungsüberschußmethode als besonders leistungsfähige und verläßliche Untersuchungs- und auch Planungsinstrumente eingestuft werden können. Für Rheinland-Pfalz ergeben sich als zentralörtliche Bedeutungstypen 4 Oberzentren, 9 gehobene Zentren, 39 Mittelzentren und 159 Unterzentren. Die Analyse der Strukturmerkmale dieser vier Typen bezieht sich auf deren topographische Gestalt, auf die Progression der zentralen Funktionen und Einrichtungen sowie die Einwohnerzahlen und auf die räumliche Verteilung der zentralen Orte.

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Schlagwörter

Zentralität, Zentraler Ort, Quantifizierung, Siedlungsgeographie, Geographie

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Bonn: Bundesforschungsanstalt f.Landeskunde u.Raumordnung (1975), 204 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(geowiss.Diss.; Karlsruhe 1973/74)

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Zentralität, Zentraler Ort, Quantifizierung, Siedlungsgeographie, Geographie

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Forschungen zur Raumentwicklung; 2/75