Freiräume für Kinder und Jugendliche. Gutachten im Rahmen des Nationalen Aktionsplanes "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005 - 2010".

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Berlin

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1436-0063

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ZLB: 4-2010/2439

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Abstract

Kinder und Jugendliche brauchen vielfältige Räume - vom Rückzugsraum bis zur Bühne. Freiräume in der Stadt sollten daher offen zugänglich, erlebnisreich und vielfältig sein. Um allen Kindern und Jugendlichen die Nutzung zu ermöglichen, ist eine gute Erreichbarkeit Grundvoraussetzung - ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Bus und Bahn. Wichtig ist: Mit Freiräumen sind nicht nur Spielplätze oder Bolzplätze gemeint! Wer Städte so gestalten will, dass sich Kinder und Jugendliche in ihnen wohlfühlen, der muss seinen Blick auf sämtliche nicht bebauten Räume richten: auf Parks und öffentliche Plätze ebenso wie auf Brachflächen und Straßen. Sie alle sind Spiel-, Erlebnis- und Aufenthaltsräume, Orte der Bewegung und der Begegnung. Anhand einer Fallstudienanalyse haben die Gutachter Instrumente zusammengestellt, mit denen Städte und Gemeinden, kinder- und jugendgerechte Freiräume schaffen. Die Empfehlungen richten sich an Stadtplaner und Freiraumgestalter. Doch die Entwicklung kinder- und jugendgerechter Städte ist nicht allein eine Aufgabe der Stadt- und Freiraumplanung. Sie ist eine Gemeinschaftsaufgabe und dazu sind auch Kooperationen mit vielen Akteuren in Jugend- und Sportämtern und mit der Verkehrsplanung erforderlich.

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76 S.

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Werkstatt: Praxis; 70