Vom Siechenhaus zum Kantonsspital. 500 Jahre Spitalgeschichte in Obwalden.
Brunner
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Brunner
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CH
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Kriens
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ZLB: Kws 564/97
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Abstract
Im Gegensatz zu den heutigen Spitälern, in welchen Erkrankte wiederum gesund gepflegt werden, lagen in den ersten Spitteln die Kranken neben Vagabunden, ledigen Müttern, zum Tod verurteilten Kindern, Bedürftigen und Straffälligen. Die "tobsüchtigen Irren" fristeten angekettet in Kellerräumen ihr Leben, das am meisten eingesetzte Medikament war Opium. Den kaum vorstellbaren 500-jährigen Wandel vom alten Spittel aus dem Jahr 1508 zum modernen Kantonsspital Obwalden führt uns der Autor vor Augen. Eingebettet in viele authentische Krankengeschichten früherer Jahrhunderte vermag der Autor die Geschichte des Kantonsspitals geschickt mit der gesamteuropäischen Spitalentwicklung zu verknüpfen. Unglaublich kurz liegt die Zeit zurück, als noch 16 Pflegende 114 Spitalpatienten betreuen mussten oder das erste Ambulanzfahrzeug nur durch einen Landsgemeindebeschluss angeschafft werden konnte.
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143 S.