Balancing comfort expectations and greenhause gas emissions. Thermal comfort in office buildings in a changing climate.

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DE

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Hamburg

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Zusammenfassung

Die Arbeit untersucht das Potenzial zur Verminderung des CO2-Ausstoßes in natürlich belüfteten und saisonal klimatisierten Bürogebäuden. Schwerpunkt ist die Spannweite des Einflusses von Gebäudedesign und Nutzern auf Treibhausgas-Emissionen sowie thermischen und visuellen Komfort. Die Bewertung des thermischen Komforts erfolgt anhand des adaptiven thermischen Komfortmodells nach EN 15251, die des visuellen Komforts basiert auf Tageslichtautonomie und Ausblick. Für das Klima in Athen wurden parametrische Studien mit der Gebäudesimulationssoftware "Energypius" durchgeführt. Die entsprechenden Eingabedaten basieren auf einer Literaturrecherche sowie auf Ergebnissen einer Feldstudie unter Büronutzern und Architekten in Athen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einfluss der Gebäudenutzer auf Treibhausgasemissionen größer ist als der Einfluss des Gebäudedesigns. Energiesparende Bürogeräte, sowie aktive Steuerung von Verschattung und Kunstlicht durch Nutzer sind entscheidende Parameter bezüglich der Reduktion von CO2Emissionen. In saisonal klimatisierten Gebäuden ist auch der "Coefficient of performance" (COP) des Kühlsystems ein ausschlaggebendes Kriterium. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht nur nachhaltige Gebäude, sondern auch nachhaltige Nutzer erheblich zur Verringerung des Klimawandels beitragen können. Mechanismen des Immobilienmarktes sowie der Lifestyle der Gebäudenutzer sind wesentliche Einflussfaktoren in diesem Kontext.

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XII, 167 S.

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