Metropolregionen - Chancen der Raumentwicklung durch Polyzentralität und regionale Kooperation.Voraussetzungen für erfolgreiche Kooperationen in den großen Wirtschaftsräumen der neuen Länder am Beispiel der Metropolregion Sachsendreieck.
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Selbstverl.
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DE
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Bonn
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1436-0063
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IfL: Z 0073b - 54
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Zusammenfassung
Im Raumentwicklungskonzept (EUREK) von 1999 wurde die Stellung der Metropolregionen hervorgehoben: Die Schaffung eines Netzes von Metropolregionen, die im EU-Raum dezentral verteilt sein sollen, nimmt dabei eine bedeutende Rolle zur Verbesserung des Wachstums, des räumlichen Ausgleichs und des Zusammenhaltes der EU ein. Die neuen "Leitbilder und Handlungsstrategien der Raumentwicklung", die von der Ministerkonferenz für Raumordnung 2006 verabschiedet wurden, haben dieses Konzept weiterentwickelt und benennen nun elf Metropolregionen in Deutschland. Als großräumige Verantwortungsgemeinschaften sollen sie die regionale Entwicklung voranbringen und für den regionalen Ausgleich von starken und schwachen Teilregionen sorgen. Um den Prozess der Umsetzung dieser raumordnungspolitischen Ziele in der regionalen Planungspraxis zu unterstützen, fördert der Bund mit Modellvorhaben einzelne Metropolregionen. Die Studie aus dem Forschungsprogramm "Aufbau Ost" untersuchte die ostdeutschen Metropolregionen und insbesondere die Metropolregion Sachsendreieck. Im Mittelpunkt standen dabei die Bedeutung und die Rolle dieser Regionen für die Entwicklung der ostdeutschen Länder, die Vor- und Nachteile einer polyzentralen Struktur und die Entwicklung ausgewählter Handlungsfelder und -strategien für die metropolitane Zusammenarbeit. Wegen der Einordnung der Entwicklung der ostdeutschen Metropolregionen in die gesamtdeutsche Metropolregionsentwicklung und der Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere polyzentrale Metropolregionen auch in Westdeutschland ist die Studie von allgemeinem Interesse. difu
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83 S.
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Werkstatt: Praxis; 54