Open Government Data Studie.
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DE
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Dortmund
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EDOC
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Zusammenfassung
Der allgemeine Status quo, die möglichen Hemmnisse sowie die Potenziale von "Open Government Data" sollen untersucht werden. Inzwischen wird Open Government Data von mehr als der Hälfte der befragten Verwaltungen als bedeutend eingeschätzt. Generell ist jedoch die Relevanz im Vergleich zu anderen aktuellen Verwaltungsthemen niedriger. Deutlich mehr als die Hälfte der Befragten haben bisher Open Government Data-Angebote realisiert bzw. planen diese. Einer der zentralen Beweggründe für offene Verwaltungsdaten ist dabei die Erhöhung der Transparenz. Dadurch, dass die Aspekte Innovation, Effizienzsteigerung und Wirtschaftsförderung noch eine eher untergeordnete Rolle spielen, zeigen sich die bisherigen Aktivitäten noch relativ weit vom eigentlichen Grundgedanken der "offenen Daten" entfernt. Sowohl die Konzeptionen als auch die operativen Umsetzungen sind folglich noch stark ausbau- und entwicklungsfähig. Eigenschaften, wie beispielsweise Maschinenlesbarkeit, erfüllen die wenigsten Angebote. Als Hauptprobleme bei der Planung und Umsetzung werden aber nicht ganz überraschend vor allem fehlende Personalkapazitäten und hohe Kosten gesehen. Nichtsdestotrotz lassen sich aus den Ergebnissen der Studie positive Tendenzen ableiten. So werden die Hemmnisse von den "Praktikern" überwiegend geringer bewertet als von den "Nicht-Anwendern". Ebenfalls erfreulich sind die zukünftigen Entwicklungstendenzen und Planungen. Hierbei sollen vor allem bestehende Angebote ausgebaut und mit erweiterten Möglichkeiten verknüpft werden. So planen unter den "Nicht-Anwendern" immerhin knapp die Hälfte zukünftig ein Angebot, rund ein Drittel davon sogar mit erweiterten Möglichkeiten.
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Seiten
47 S.