Kommunale Investitionen in den achtziger Jahren. Nimmt der Investitionsbedarf der Städte und Gemeinden in Zukunft ab?

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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267

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Zusammenfassung

Die Frage, ob rückläufige Einwohnerzahlen und geringere Geburtenraten auf den kommunalen Bedarf dergestalt einwirken, dass die Investitionskosten sinken, finden uneinheitliche Antworten. Eine geradezu zwangsweise Koppelung zwischen Bevölkerungszahl und Investitionsbedarf kann nicht festgestellt werden. Während auf dem ersten Blick der Abbau überschüssiger Kapazitäten erscheint, zeigt sich bei näherer Betrachtung, dass nicht jeder Bedarf schon befriedigt ist, dass viele öffentliche Einrichtungen unteilbar sind (nicht auf spezifische Benutzerzahlen angelegt sind) und dass mit dem Bevölkerungsrückgang eine Änderung der Bevölkerungsstruktur verbunden ist, wobei unklar ist, ob Mehrbedarf in einem Bereich durch Abbau anderer Bereiche zu kompensieren ist. IRPUD

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Schlagwörter

Staat/Verwaltung, Finanzen, Infrastruktur, Bevölkerungsrückgang, Bevölkerungsentwicklung, Investition, Gemeinde

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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 32(1980)Nr.3, S.216, 218, Lit.

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Staat/Verwaltung, Finanzen, Infrastruktur, Bevölkerungsrückgang, Bevölkerungsentwicklung, Investition, Gemeinde

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