Vertrauensfrage! Veränderungen in der Gesellschaft stellen Prämissen der Beteiligungspraxis in Frage.
Vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung
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Vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung
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DE
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Berlin
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1867-8815
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ZLB: Kws 108 ZB 6373
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Abstract
"Noch vor wenigen Jahren", schreibt Roland Roth (2017), "schien der Weg zu mehr Demokratie" geebnet und weitere Fortschritte unaufhaltsam. Dialogische und direkte Formen der Beteiligung erfreuten (und erfreuen) sich zunehmender Wertschätzung. Doch die Stimmungslage hat sich inzwischen eingetrübt." Der Grund dafür: das Erstarken populistischer Strömungen. Antidemokratische Tendenzen sind überall in der Welt zu beobachten, der Brexit oder Erdogans Verfassungsreferendum haben die Ambivalenz direkt-demokratischer Verfahren verdeutlicht und selbst demokratische Wahlen, die einen Präsidenten Trump zum Ergebnis haben, verlieren an Kredit. Roth fährt fort: "Dieser antidemokratische Angriff lässt auf den ersten Blick viele Initiativen der letzten Jahre für eine starke Demokratie eigentümlich "alt" aussehen. Selbst der "Kernbestand" liberaler Demokratien ist unter Druck geraten."
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Forum Wohnen und Stadtentwicklung : Verbandsorgan des Vhw
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Nr. 4
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S. 193-199