Vom Handelshaus zum Unternehmen. Sozialgeschichte der Firma Harkort im Zeitalter der Protoindustrie (1720 - 1820).
Vandenhoeck & Ruprecht
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Vandenhoeck & Ruprecht
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DE
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Göttingen
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ZLB: 2005/483
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DI
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Abstract
Wie wurde der Kaufmann des vorindustriellen Zeitalters zum Unternehmer? Wie veränderten sich die Handlungsmöglichkeiten von Kaufleuten und Handwerkern in der Frühphase der Industrialisierung? Wie vollzog sich der Übergang von dezentralen Produktionsweisen zur Fabrikindustrialisierung aus der Perspektive einer einzelnen Firma? Am Beispiel der im westfälischen Hagen ansässigen Firma Harkort, die mit Eisenwaren aus der Grafschaft Mark handelte, zeigt der Autor, dass es schon in den Anfangen industrieller Produktion die Dynamik der überregionalen und internationalen Austauschbeziehungen und das Problem der Vermarktung regional hergestellter Produkte waren, die den Handlungsspielraum von Kaufleuten und gewerblich tätiger Bevölkerung bestimmten. Er widerspricht damit der in der Forschungsliteratur verbreiteten These, die die Bewegungsgesetze des vorindustriellen gewerblichen Wachstums vor allem in regionalen Strukturen sucht. difu
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456 S.
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Bürgertum. Beiträge zur europäischen Gesellschaftsgeschichte; 21