Die Ordnung des Baulandmarktes im Deutschen und Schweizerischen Recht.
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SEBI: 73/3590
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DI
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Abstract
Die Steigerung der Bodenpreise führt heute nicht nur in der Bundesrepublik zu erheblichen sozial- und wirtschaftspolitischen Folgen. Der Verfasser dieser rechtsvergleichenden Arbeit geht zunächst auf die Ursachen der Bodenpreissteigerung ein. Schwerpunktmäßig untersucht er dann, welche Forderungen hinsichtlich der Bodenordnung von der Verfassung gestellt werden müssen, um eine optimale Verfassungswirklichkeit zu garantieren. Nach seiner Ansicht entspricht eine breite Eigentumsstreuung und eine funktionsgerechte Nutzung dem verfassungsrechtlichen Leitbild von einer Bodenordnung. Er versucht anschließend, Institute und Maßnahmen zur Ordnung des Baulandmarktes in Deutschland und der Schweiz darzustellen und zu würdigen. Er erörtert als Maßnahmen im früheren Recht u. a. den Preisstop und die Wertzuwachssteuer, als Maßnahmen und Institutionen im heutigen Recht u. a. die Ermittlung der Bodenpreise durch Gutachterausschüsse, das Erschließungsbeitragsrecht und steuerliche Maßnahmen. wd/difu
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Baulandmarkt, Bodenordnung, Bodenrecht, Verfassungsrecht, Rechtsvergleichung
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Göppingen: Kümmerle (1972), XLIV, 223 S., Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1971)
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Baulandmarkt, Bodenordnung, Bodenrecht, Verfassungsrecht, Rechtsvergleichung
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Göppinger akademische Beiträge; 58