Die Charta von Macchu-Picchu.
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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
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Abstract
Ausgangspunkt und Diskussionsgrundlage ist die Charta von Athen von 1933. Viele der damaligen Thesen sind noch heute gültig; das Entstehen neuer Umweltbedingungen in den letzten Jahrzehnten macht eine Überarbeitung notwendig. Die Charta von Macchu-Picchu enthält Konzepte zu folgenden Problemen der Urbanisierung: Verstädterung und ungenügende Koordination von Raumordnung und Stadtentwicklungsplanung, städtisches Wachstum und damit verbundene Krisen, Entmischung einzelner Nutzungszonen, Wohnungsbau als Marktproblem, Stadtverkehr, Verfügbarkeit des städtischen Bodens, natürliche Ressourcen und Umweltbelastung, kulturelle Werte und historisches Erbe, Abhängigkeit der Architektur von technischer Entwicklung, Stadtgestaltung. bm
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Stadtplanung/Städtebau, Allgemein, Verstädterung, Funktionstrennung, Integration, Wohnen, Verkehr, Boden, Umweltbelastung, Denkmalschutz, Stadtgestaltung, Charta
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Bauwelt 70(1979)Nr.12 (Stadtbauwelt, Nr.61), S.395. 11-396.12, 398.14, Abb., Lit.
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Stadtplanung/Städtebau, Allgemein, Verstädterung, Funktionstrennung, Integration, Wohnen, Verkehr, Boden, Umweltbelastung, Denkmalschutz, Stadtgestaltung, Charta