Freiräume auf Zeit. Zwischennutzung von urbanen Brachen als Gegenstand der kommunalen Freiraumentwicklung.
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DE
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Kassel
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DI
EDOC
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Zwischennutzungen sind ein Alltagsphänomen. Abenteuerspielplätze, Autoabstellplätze und Lagerflächen auf brachliegenden Grundstücken lassen sich vermutlich in jeder Stadt finden. In der kommunalen Freiraumentwicklung fanden Zwischennutzungen in der Vergangenheit nur sporadisch Beachtung, etwa zu Beginn des 20. Jhs., als in verschiedenen Städten, einem neu aufkommenden Nutzungsanspruch Rechnung tragend, provisorische Spielplätze auf noch unbebauten Grundstücken eingerichtet wurden. Es ist daher bemerkenswert festzustellen, dass dieses im Kontext der Stadt- und Freiraumentwicklung bisher kaum wahrgenommene Phänomen seit Ende der 1990er Jahre zunehmend zum Thema fachlicher Auseinandersetzungen in Form von Forschungsprojekten, Fachartikeln, Tagungen und Wettbewerben wird. Die Arbeit widmet sich dem Thema aus der Perspektive der kommunalen Freiraumentwicklung. Im Zentrum des Interesses steht die Frage, welche aktuelle Relevanz Zwischennutzungen verstanden als die vorübergehende Freiraumnutzung brachliegender Baugrundstücke für freiraumbezogene Aufgaben und Handlungsansätze haben bzw. welche Potenziale sie dafür bieten. Da Aufgabenstellungen und Herangehensweisen der kommunalen Freiraumentwicklung keine feststehenden Größen sind sondern sich im Zuge veränderter gesellschaftlicher, räumlicher und politisch-administrativer Rahmenbedingungen immer wieder wandeln, ist davon auszugehen, dass die Aktualität von Zwischennutzungen auf bestimmte diesbezügliche Veränderungen zurückzuführen ist. ber/difu
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186 S.