Stahlstandort Duisburg.Sofortprogramm 1993.
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DE
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Duisburg
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ZLB: 94/1855-4
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Abstract
Die Krise der Stahlindustrie zeigt ihre Wirkungen besonders am Stahlstandort Duisburg. Wegen des Abbaus von einigen tausend Arbeitsplätzen bei der Thyssen AG und der Schließung des Krupp- Stahlwerkes in Rheinhausen mit ihren beträchtlichen Auswirkungen auf die dort lebenden Menschen hat die Stadt die Landesregierung gebeten, die Duisburg-Konferenz einzuberufen. Für diese Konferenz legt die Stadt ein dreiteiliges Positionspapier vor, das in seinem ersten Teil einen Überblick über die wirtschaftliche Lage Duisburgs vermittelt. Das von der Stadt, der IHK, der Arbeitsverwaltung, der Universität-GH und anderen Institutionen entwickelte Sofortprogramm enthält Vorschläge für Projekte, die kurz- und mittelfristig ca. 4000 neue Arbeitsplätze schaffen sollen. Es besteht aus 18 Einzelmaßnahmen, die von der Umnutzung von der Industrie verlassener Flächen über Qualifizierungsmaßnahmen bis zu Forschungs- und Technologiemaßnahmen reicht. Das Programm, das im Zentrum der Broschüre steht, enthält eine Kurzbeschreibung aller eingeleiteten Maßnahmen mit der Angabe der jeweils zur Förderung angemeldeten Summe. Darüber hinaus werden Projekte aufgeführt, die mit dem Konsens der Kohlerunde Niederrhein zur prioritären Förderung aus dem "Handlungsrahmen Kohlegebiet" bei der Landesregierung angemeldet wurden. goj/difu
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28 S.
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Duisburg 2000