Untersuchungen zur Stadtentwicklung im rechtsrheinischen Köln. Die Bodenmobilität in den ländlichen Gemarkungen und ihre Auswirkungen auf die Siedlungsentwicklung.
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SEBI: 80/6250
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DI
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Abstract
Unter dem Gesichtspunkt des Zusammenhangs der Stadtentwicklung mit dem Faktor Bodenmobilität kommt der Verfasser bezüglich des von ihm behandelten Untersuchungsgebietes zu dem Ergebnis, daß das rechtsrheinische Köln noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts ein durchgehend agrar-ländlich geprägter Raum war. Mit der Säkularisation, dem Wechsel von zahlreichen geistlichen Höfen in das Eigentum weltlicher Besitzer, fand in Zusammenhang mit dem von Industrialisierung und Eisenbahnbau veränderten Wirtschaftsklima ein Prozeß statt, innerhalb dessen Land und Boden mehr und mehr Spekulationsobjekt außerhalb der agrarischen Nutzung wurde. Vor allem in unserem Jahrhundert fand dieser Prozeß insofern eine Fortsetzung, als daß im Zuge der Eingemeindungen zunehmend Agrarland in Bauland umgewandelt werden mußte, um eine der wirtschaftlichen Entwicklung adäquate Wohnungsbaupolitik betreiben zu können, wobei diese neuen Wohnsiedlungen oftmals weit entfernt von gewachsenen Ortskernen an den Gemarkungsgrenzen errichtet wurden. cb/difu
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Stadtentwicklung, Bodenmobilität, Vorortforschung, Wirtschaftsgeschichte, Bodenpolitik, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte, Landwirtschaft, Bodenrecht, Wohnungswesen
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Köln: (1980), 198 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Stadtentwicklung, Bodenmobilität, Vorortforschung, Wirtschaftsgeschichte, Bodenpolitik, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte, Landwirtschaft, Bodenrecht, Wohnungswesen