Der Erwerb eigener Aktien. Aktienrückkäufe und Interessen der Gläubiger, Aktionäre und des Kapitalmarkts.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 2009/1099
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Zusammenfassung
Aktienrückkäufe spielten in Deutschland lange Zeit eine untergeordnete Rolle. Durch gesetzliche Neuerungen in Folge des KonTraG im Jahre 1998 gewinnen Aktienrückkäufe auch hierzulande zunehmend an Bedeutung. Der Autor untersucht den Erwerb eigener Aktien aus Sicht der Gläubiger der Aktiengesellschaft, der Mitaktionäre und der Kapitalmarktteilnehmer. Es wird gezeigt, dass die Überbetonung der Gläubigerinteressen in der Vergangenheit zu unnötigen Restriktionen des Erwerbs eigener Aktien führte. Die bisherige Bilanzierung eigener Aktien wird einer kritischen Untersuchung unterworfen, wobei ein alternatives Bilanzierungsmodell vorgeschlagen wird. Am Ende der Arbeit werden weitere Reformmöglichkeiten erörtert.
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341 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 4825