Diversität, Fremdheit, Irritation. Urbane Kontexte und global vernetzte Wissensarbeit.
Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung
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Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung
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DE
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Erkner
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0944-7377
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ZLB: Kws 165 ZB 1546 a
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Abstract
Kreative Tätigkeiten wie Programmieren, Schreiben oder Gestalten sind heutzutage zu einem hohen Grad globalisiert. Sowohl innerhalb einer Community von Gleichgesinnten als auch mit potenziellen Kunden lassen sich die Kommunikation über das Internet problemlos organisieren, Geschäfte abwickeln oder neue Ideen generieren. Je spezialisierter ein Interesse oder ein Produkt, desto fruchtbarer ist der Austausch in globalen Online-Communities im Vergleich zu Kontakten im direkten räumlichen Umfeld. Ist der eigentliche Ort für Innovation und Experimente also ein virtueller? Dem widersprechen empirische Forschungen und konzeptionelle Überlegungen der IRS-Forschungsabteilung "Dynamiken von Wirtschaftsräumen". Die räumliche Konzentration von Kreativen in einer Szene wie in Berlin, Glasgow oder Montreal sei kein Zufall, sondern Ausdruck davon, dass Städte ein inspirierendes Umfeld für kreative Prozesse bleiben. Allerdings wandelt sich aktuell die Rolle des städtischen Umfelds für räumlich offenere Prozesse der Wissensgenerierung.
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Journal
IRS aktuell
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Nr. 82
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S. 5-7