Muß Verpackung Abfall sein? Strategien zur Reduktion der Umweltbelastungen durch Einwegverpackungen.
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SEBI: 91/2992
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Abstract
Wege zur Abfallreduzierung zu finden und dadurch Umweltbelastungen zu vermindern wird immer dringlicher. Deshalb ist die "Verordnung über die Vermeidung von Verpackungsabfällen" vom Bundeskabinett am 14. November 1990 verabschiedet worden. Die Autoren untersuchen die Auswirkungen der Verpackungsverordnung vor dem Hintergrund möglicher Strategien, Umweltbelastungen, die durch Einwegverpackungen entstehen, zu verringern. Zunächst werden verschiedene Verpackungssysteme in der Getränkedistribution unter Kosten- und Umweltgesichtspunkten verglichen. Da Mehrwegsysteme Einwegstemen eindeutig überlegen sind, werden dann Ansatzpunkte zur Stabilisierung und Ausweitung der Mehrwegdistribution analysiert. Schließlich werden Erfahrungen aus der Getränkedistribution auf andere Marktsegmente übertragen. Schon heute können daraus Unternehmen verschiedener Branchen zukunftsträchtige Strategien zur Abfallvermeidung entwickeln. difu
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Verpackungsabfall, Einwegverpackung, Umweltbelastung, Abfallvermeidung, Recycling, Ökologie, Kosten-Nutzen-Analyse, Verpackungsverordnung, Mehrwegverpackung, Zielkonflikt, Ländervergleich, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall
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Wiesbaden: Gabler (1991), 247 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Verpackungsabfall, Einwegverpackung, Umweltbelastung, Abfallvermeidung, Recycling, Ökologie, Kosten-Nutzen-Analyse, Verpackungsverordnung, Mehrwegverpackung, Zielkonflikt, Ländervergleich, Entsorgung, Versorgung/Technik, Abfall