Fragen der verfassungsrechtlichen Eigentumsgarantie bei der Erhebung von Ausgleichsbeträgen für städtebaulich bedingte Wertsteigerungen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 61-4
BBR: Z 121
IRB: Z 1014
BBR: Z 121
IRB: Z 1014
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mit Beginn der Beratungen über den Gesetzentwurf zur Änderung des BBauG hat sich die Diskussion im politischen und fachlichen Bereich um die Einführung eines Ausgleichsbetrages zur Erfassung städtebaulich bedingter Wertsteigerungen verstärkt, konzentriert "auf § 135 a des Gesetzentwurfs, der die Erhebung eines Ausgleichsbetrages in Höhe von 50 % der durch die "Neugestaltung oder Entwicklung des Gebietes'' entstandenen Werterhöhungen des Baugrundstücks vorsieht''. Es wird den verfassungsrechtlichen Fragen bzw. der Kritik an den geplanten Bestimmungen nachgegangen, dabei wird die verfassungsrechtliche Eigentumsgarantie nach Art. 14 GG in den Vordergrund der Untersuchung gestellt.
Description
Keywords
Bundesbaugesetz, Eigentumsverfassung, Bodenwertsteigerung, Bodenwertabgabe, Eigentumsgarantie, Bodenrecht, Stadtplanung, Recht
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Deutsches Verwaltungsblatt, Köln 90 (1975), 13, S. 467-474
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Bundesbaugesetz, Eigentumsverfassung, Bodenwertsteigerung, Bodenwertabgabe, Eigentumsgarantie, Bodenrecht, Stadtplanung, Recht