Vorschläge zur Wohnbaulandmobilisierung. Vertragliche Aspekte sowie abgaben- und förderrechtliche Instrumente.

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DE

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Bonn

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0942-8437

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ZLB: Zs 6037-4
IRB: Z 928
BBR: Z 146

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Abstract

Der Vorstand des vhw ist den Vorschlägen einer von ihm eingesetzten unabhängigen Arbeitsgruppe gefolgt, zur Mobilisierung von Bauland in Zukunft stärker auch Stauerliche Instrumente einzusetzen. In Fortführung und Weiterentwicklung eines 1992 vorgelegten Gutachtens spricht sich das whw für eine Reform der Grundsteuer aus, die sich im wesentlichen auf eine Korrektur der Bemessungsgrundlage bezieht. Statt Wohnungen und Gebäude zu besteuern, sollte diese nur den Boden belasten und die Gebäudesteuer freilassen. Dadurch würden Nachteile der heutigen Grundsteuer vermieden, gleichzeitig aber für verschiedene Felder der Bodenordnung positive Perspektiven eröffnet.

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Informationsdienst und Mitteilungsblatt des Deutschen Volksheimstättenwerks

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Nr.18/19

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S.201-204

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