Regionale Entwicklungsunterschiede in Ostdeutschland im Vergleich. Differenzierungen in den neuen Bundesländern und Angleichungen an die alten Länder. Ein Arbeitspapier.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 4-2007/2021

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Abstract

Die Regionen in Ostdeutschland haben sich seit der Vereinigung grundlegend verändert und weisen deutlich voneinander abweichende Entwicklungsprozesse auf. Es stellt sich hier eine Differenzierung in drei Regionaltypen mit unterschiedlichen Innovationspotenzialen und Problemlagen dar. Eine Untersuchung auf möglichst kleinster räumlicher Ebene ist gefordert, will man das Ausmaß an Unterschieden und den unterschiedlichen Stand der Angleichungsprozesse abbilden. Gegenstand der Untersuchung ist deshalb die unterste Verwaltungsebene, die der Landkreise und kreisfreien Städte. Dabei wurden die aktuellsten, auf Kreisebene verfügbaren amtlichen Statistiken des Bundes und der Länder und Ergebnisse zur Infrastruktur des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung BBR 6 verwendet. In Einzelfällen wurden weitere statistische Angaben auf der Ebene der Bundesländer hinzugezogen (z.B. die Wissenschaftsstatistik des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft). Um die Stärke der einzelnen Standorte darzustellen, wurde ein System verschiedenster Indikatoren ausgewählt, die in qualitativer oder quantitativer Hinsicht die wirtschaftliche Entwicklung einer Region beeinflussen. Im Vordergrund standen dabei die Schwerpunkte: Wirtschaft, Demographie, Humankapital, Innovationspotenzial und Infrastruktur.Aus der Vielfalt der Kriterien und Prozesse, die den Daten zugrunde liegen, entsteht ein differenzierter Ost-West-Vergleich. goj/difu

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67 S., Anh.

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Arbeitsheft; 42