Das Tübinger Rathaus.
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SEBI: 77/5499
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Abstract
Die Daten der Erbauung des Tübinger Rathauses sind ungenau. Es werden die Jahre 1435 und 1446 genannt. Das Rathaus wurde im Fachwerkbau gebaut und hatte zunächst zwei Obergeschosse. Ein drittes Obergeschoss wurde wahrscheinlich Anfang des 16. Jahrhunderts aufgesetzt. Das erste Obergeschoss wird durch eine große zweischiffige Halle eingenommen und war früher der Festsaal der Bürger und zugleich Verkaufsraum der Gerber. Heute ist der Saal zum großen Sitzungssaal des Gemeinderates umgebaut. Im zweiten Obergeschoss befanden sich die große und kleine Gerichsstube. Das ,,Gericht'' war damals gemäß der in Altwürttemberg herrschenden Kommunalverfassung sowohl das Stadtgericht als auch der Stadtrat. Weiter ist die Geschichte der Fassade und der Fresken, der sogenannten ,,Gerechtigkeitsbilder'' beschrieben. rk/difu
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Rathaus, Baugeschichte, Architektur, Stadtgericht
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Tübingen: Selbstverlag (1976), 31 S., Abb.; Lit.
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Rathaus, Baugeschichte, Architektur, Stadtgericht