Die Rolle von Schlüsselpersonen für sozialräumlichen Wandel – Ein Fallbeispiel aus Österreich.
Verl. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
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Verl. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
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Wien
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ZLB: Kws 175/214
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Abstract
Vor dem Hintergrund von sozialen und ökonomischen Transformationsprozessen in ländlichen Räumen, wird in Wissenschaft und Praxis zunehmend die zentrale Rolle von Schlüsselpersonen aus Politik, Wirtschaft oder Zivilgesellschaft für sozialräumliche Wandlungsprozesse betont. Der empirische Beitrag legt das Hauptaugenmerk auf einen Unternehmer, der mit der Entwicklung eines Innovationshubs eine Schlüsselfunktion in der regionalen Wirtschaftsentwicklung einnimmt. Vor dem Hintergrund von Governance- und Entrepreneurship-Konzepten wird herausgearbeitet, was den Unternehmer auszeichnet und welchen Einfluss er auf sozialräumliche Wandlungsprozesse nimmt. Zielsetzung ist es, den Handlungsspielraum von Schlüsselpersonen anhand einer differenzierten Betrachtung von sozialräumlichen Wandlungsprozessen exemplarisch für eine Region zu skizzieren. Anhand des Fallbeispiels wird deutlich, dass das persönliche Netzwerk eine zentrale Handlungsressource für Schlüsselpersonen darstellen kann, um sozialräumliche Wandlungsprozesse zu initiieren. Dabei zeigt sich, dass sozialräumlicher Wandel auch mit Veränderungen des regionalen Steuerungs- und Entscheidungsgefüge einhergehen kann.
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49-62
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ISR-Forschungsberichte; 51