BBauG § 1 VII, 155 b II 2. Berücksichtigung der Lärmbelästigung bei Planung einer Umgehungsstraße. OVG Münster, Urteil vom 25.9.1980 - 10a NE 36/79.
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IRB: Z 889
SEBI: Zs 359-4
SEBI: Zs 359-4
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Abstract
Ein Bebauungsplan, in dem eine Verkehrsfläche (hier: Umgehungsstraße) festgesetzt ist, kann bei einheitlicher Vorgabe eines Lärmgrenzwertes als Leitlinie der Planung wegen eines darin liegenden Mangels im Abwägungsvorgang (Unterschreitung des Planungsermessens) ungültig sein. Die einheitliche Vorgabe eines Lärmgrenzwertes als Leitlinie der Planung ist verfehlt, weil es im Vorstadium der für alle in Betracht zu ziehenden Planungsalternativen notwendigen Untersuchungen an einer differenzierten, von Immissionsgrenzwerten zunächst losgelösten Ermittlung der - bauplanungsrechtlich - schutzwürdigen Interessen der Bewohner der veschiedenen Wohngebiete mangelt. -y-
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Umweltpflege, Verkehr, Recht, Verkehrslärm, Lärm, Lärmbelästigung, Verkehrsfläche, Umgehungsstraße, Bebauungsplan, Lärmgrenzwert, Rechtsprechung, OVG-Urteil
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Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 34(1981)Nr.27, S.1466, Lit.
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Umweltpflege, Verkehr, Recht, Verkehrslärm, Lärm, Lärmbelästigung, Verkehrsfläche, Umgehungsstraße, Bebauungsplan, Lärmgrenzwert, Rechtsprechung, OVG-Urteil