Die Bedeutung des Klimaschutzes bei der Genehmigung von Kohlekraftwerken und bei der Zulassung des Kohleabbaus.

Nomos
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baden-Baden

item.page.language

item.page.issn

0943-383X

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 4358
TIB: ZO 9840

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Angesichts der Herausforderung Klimaschutz und der Notwendigkeit, die anthropogenen Treibhausgasemissionen in Deutschland innerhalb weniger Jahrzehnte um bis zu 95 Prozent zu reduzieren, ist die öffentliche Verwaltung in besonderem Maß aufgerufen, bei Planungs- und Ermessensentscheidungen auch Klimaschutzaspekte zu berücksichtigen. Spiegelbildlich dazu sind Gerichte damit betraut, ihrerseits Erwägungen zum Schutz des Weltklimas in die Überprüfung von Verwaltungsentscheidungen einzubeziehen. Der Beitrag konzentriert sich auf das Beispiel Kohle und zeigt auf, dass die Verantwortung von Verwaltung und Gerichten - unter Hinweis auf den Vorrang gesetzgeberischen Handelns - bislang nicht ausgeschöpft wird bzw. der globale Klimaschutz im konkreten Fall "unaussprechlich" ist oder "weggewogen" wird.

Description

Keywords

Journal

Zeitschrift für Umweltrecht

item.page.issue

Nr. 9

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 403-411

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries