Räumliche Erreichbarkeit und Beschäftigung in nord- und mittelhessischen Gemeinden.

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Gießen

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DI
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Abstract

Die Arbeit überprüft, ob für die hessischen Gemeinden ein positiver Zusammenhang zwischen der groß -und der kleinräumigen Erreichbarkeit und der Beschäftigungsentwicklung 1998-2008 nachgewiesen werden kann. Um die regionalpolitischen Möglichkeiten von Gemeinden mit einer relativ schlechten großräumigen Erreichbarkeit zu überprüfen, wurden für 29 EFRE-Fördergemeinden in Nord- und Mittelhessen die Investitionen in die kleinräumige Erreichbarkeit 1998-2008 erhoben. Mit den erhobenen Daten untersucht die Arbeit folgende Hypothesen: 1. Die Beschäftigungsdichte in den hessischen Gemeinden ist positiv abhängig von ihrer guten Erreichbarkeit. 2. Beschäftigungsrelevant sind sowohl die großräumige, wie auch die kleinräumige Erreichbarkeit. Basierend auf den untersuchten Daten kann mit Methoden der Regressions- und Shift-Analyse nachgewiesen werden, dass die Unterschiede in der großräumigen Erreichbarkeit die Beschäftigungsentwicklung signifikant beeinflussen.

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VII, 137 S.

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