Universität Bielefeld.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 803-4
BBR H 873
IRB: Z 75

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Bei der Planung der Universität Bielefeld standen enge Zusammenarbeit der Fakultäten, Variabilität und Flexibilität und Bevorzugung der Gruppenarbeit als Kriterien im Vordergrund. Die Umsetzung des Organisationsschemas in räumliche Dimensionen ergab eine glasüberdachte Kommunikationsachse, an die rechtwinklig die Fakultätsgebäude anschließen. Beton, Glas und Metall sind bestimmende Baustoffe, wodurch eine kühle Ästhetik erzeugt wurde. Die massive Wucht der Baumassen soll durch aufgelockerte Fensterbänder und schlitzartige Glasflächen im Treppenhaus gebrochen werden. Entstehungsbedingungen und Planungsauflagen können den äußerlichen Eindruck einer Lernfabrik nicht verleugnen. Der angestrebte offene Werkstattcharakter im Inneren des Gebäudes kann erst dann entstehen, wenn Kommunikationsprobleme innerhalb der Studentenschaft gelöst sind.

Description

Keywords

Hochschule, Baukonstruktion, Architektur, Hochschule, Stadtviertel

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Deutsche Bauzeitung, Stuttgart 112 (1978), Nr. 3, S. 38-44, Abb.; Grundr.; Ansicht

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Hochschule, Baukonstruktion, Architektur, Hochschule, Stadtviertel

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries