Denkmalpflege am Berliner Schloss. Über die Dokumentation des wissenschaftlichen Aktivs seit der Sprengung des Schlosses 1950. Mit einem Katalog erhaltener Fragmente.
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Berlin
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ZLB: B 353/39a:Beih.38
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DI
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Abstract
Architekten, Denkmalpfleger und Kunsthistoriker dokumentierten 1950 in aller Eile die erhaltene Bausubstanz des kriegszerstörten Berliner Schlosses. Während Teile des Gebäudes bereits gesprengt wurden, blieben der Gruppe hierfür nur drei Monate Zeit. Das sog. "Wissenschaftliche Aktiv" nahm in diesen Wochen Ausbauten vor, legte ein Bergungsregister an und erstellte Aufmaßpläne. Vor, während und nach der Sprengung entstanden allein über 5.000 Fotografien. Das Buch verdeutlicht die kulturpolitischen Rahmenbedingungen und analysiert die Vorgänge aus den überlieferten Akten und Dokumenten des "Aktivs". Außerdem stellt ein umfassender Katalog vergleichend die einstmals geborgenen den bis heute erhaltenen Fragmenten des Berliner Schlosses gegenüber.
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618 S.
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Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin; Beih. 38