Eine politik-ökonomische Analyse der Standort-Konversion in Rheinland-Pfalz: alle Trümpfe beim Bund?

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Trier

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ZLB: 96/3711-4

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FO
S

Abstract

Aus Sicht der Politökonomie wird der Konversionsprozeß im Land Rheinland-Pfalz beschrieben. In der Analyse wird zunächst begründet, daß grob drei Zeitabschnitte zu unterscheiden sind: Eröffnungsphase 1989-90, Konfrontation zwischen Bund, Ländern und Gemeinden 1991-93, nach 1993 Kooperationsphase mit Verhandlungsergebnissen. Ziel der Arbeit ist, eine theoriegestützte Interpretation der genannten Phasen unter Kennzeichnung der Verhandlungspositionen der beteiligten Akteure vorzunehmen. In diesem Kontext wird auch das Instrumentarium zur Analyse von Verhandlungspositionen beschrieben. Die Arbeit basiert auf der Hypothese, daß der Prozeß der Konversion von der überlegenen Position des Bundes determiniert wird. gb/difu

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32 S.

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Arbeitspapier; 44