Die wirtschaftliche Integration Bayerns in das Zweite Deutsche Kaiserreich. Studie zu den wirtschaftspolitischen Spielräumen eines deutschen Mittelstaates zwischen 1862 und 1875.
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DE
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München
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ZLB: 2005/698
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DI
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Abstract
Seit Österreich nach 1850 gegenüber Preußen im Deutschen Zollverein an Boden verlor, musste auch das traditionell großdeutsch gesinnte Bayern dem wachsenden Übergewicht Preußens Rechnung tragen und sowohl 1853 als auch 1864 die Zollvereinsverlängerungen mit geforderten preußischen Auflagen akzeptieren. Der Auflösung des Deutschen Bundes nach dem Krieg von 1866 folgte eine Reform des Zollvereins, die die Grundlage für eine deutsche Wirtschaftseinheit bildete. Mit der Reichsverfassung von 1871 erhielt diese ihre staatsrechtliche Form; Die wirtschaftliche Vereinigung erfolgte aber erst im Anschluss an die politische. Unmittelbar nach der Reichsgründung erfolgte die Vereinheitlichung des Maß- und Gewichtswesens. Weitere fünf Jahre dauerte es jedoch, bis die Währungsumstellung auf die Mark abgeschlossen war. Die Arbeit befasst sich mit den wirtschaftspolitischen Entscheidungen der bayerischen Regierung im 19. Jahrhundert, die den Aufstieg Preußens zur führenden Kraft in Deutschland begleiteten. difu
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XLI, 388 S.
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Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte; 131