Wohnungspolitische Konsequenzen der langfristigen demographischen Entwicklung. Forschungsvorhaben. Endbericht.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Bonn
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ZLB: 4-2005/75
DST: R 55/642
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FO
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Abstract
Die Studie hatte das Ziel, die wohnungspolitischen Konsequenzen der langfristigen demographischen Entwicklung aufzuzeigen und Vorschläge für eine Umorientierung der Wohnungspolitik darzustellen. Der analytische Teil setzt zunächst bei der bisherigen Politik an und verweist auf einige ihrer meist ungewollten, aber kritischen Nebenwirkungen. Eine besondere Rolle spielen dabei die unbeabsichtigten Folgen von steuerlichen Regelungen bzw. der durch sie ausgelösten Marktreaktionen. Einen breiten Raum nimmt dann die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Prognosen der Haushaltsbildung und den Nachfragetrends ein. Die Analysen schließen ab mit zwei Szenarien "Urbanität" und "Markt". Das anschließende Politikkapitel enthält Folgerungen und Empfehlungen für die Politik. Vorauszusehen sind dabei deutliche Veränderungen in den wohnungspolitischen Handlungsfeldern und Instrumenten aller Akteure. U.a. werden (stadt)strukturelle und umweltpolitische Ziele deutlich an Gewicht gewinnen und es gilt Folgerungen aus der Regionalisierung und Differenzierung der Wohnungsmärkte zu ziehen. Die Studie schließt mit der Beschreibung von vier regionalen Märkten (Köln, Dortmund, Leipzig, Emden). Sie macht deutlich, dass bundesweit identische Instrumente der Wohnungspolitik wegen der unterschiedlichen regionalen und lokalen Bedingungen obsolet geworden sind. difu
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72 S.
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Forschungen; 117