Zur Theorie einer Möchtegern-Wissenschaft.
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ZZ
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IRB: Z 365
SEBI: Zs 3649-4
BBR: Z 173
SEBI: Zs 3649-4
BBR: Z 173
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Autor:innen
Zusammenfassung
Welches Selbstverständnis liegt einer Professorin zugrunde, die ihre Sichtweise eindimensional auf Erscheinungen einer Landschaft richtet, ohne die Produktionsweise zu reflektieren, die eben diese Erscheinungen herstellt? Wo ist die Legitimation für die Haltung dieses Berufsstandes, Eingriffe in Natur und Landschaft an anderer Stelle auszugleichen - was doch nichts anderes heißt, als dass natürliche Produktionsstandorte als beliebig reproduzierbar aufgefasst werden? Es wird versucht, dieses mangelnde Problemverständnis für die Profession der Landschaftsplanung, oder besser: der Landschaftspflege zu skizzieren. (-y-)
Beschreibung
Schlagwörter
Landschaftsplanung, Landschaftspflege, Wissenschaft, Theorie, Naturschutz, Ökologie, Landschaftsbild, Flächennutzung, Planungsverständnis, Grünplanung, Landverbrauch, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie
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In: Garten u.Landschaft, 96(1986), Nr.7, S.17-21, Lit.
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Landschaftsplanung, Landschaftspflege, Wissenschaft, Theorie, Naturschutz, Ökologie, Landschaftsbild, Flächennutzung, Planungsverständnis, Grünplanung, Landverbrauch, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie