Motive und Entscheidungsprozesse bei Sparkassenfusionen in Vorpommern.
Berliner Wissenschafts-Verl.
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Berliner Wissenschafts-Verl.
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DE
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Berlin
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ZLB: Wi 770/180
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DI
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Abstract
Die Anzahl der Sparkassen hat sich nach der Wiedervereinigung deutschlandweit halbiert – und zwar ausschließlich durch Fusionen mit anderen Sparkassen. Vorpommern zieht bei diesem Thema trotz seiner Randlage als Untersuchungsgegenstand die Aufmerksamkeit auf sich. Zum einen liegt das am historisch bedingten verwaltungsrechtlich-territorialen Durcheinander. Zum anderen gelten hier vergleichsweise kurze Archivsperrfristen. Diese erlauben schon jetzt eine quellenbasierte und damit prozessbegleitende Analyse der Fusionsmotive. Eine solche ist der prozessrückblickenden Analyse überlegen, denn sie stützt sich auf einen Zeitraum und nicht auf einen Zeitpunkt. Spätere Befragungen oder Berichte weisen eine zeitliche Distanz auf und unterliegen dadurch subjektiven Dissonanzen sowie Limitationen. Der Autor untersucht acht Sparkassenfusionen von 19 Sparkassen unter Beteiligung von 28 Sparkassenträgern. Dabei fördert er eine Fülle komplementärer und konkurrierender Fusionsmotive zu Tage.
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Neue Betriebswirtschaftliche Studienbücher; 40