Verbrauchernahe Kernkraftwerke aus sicherheitstechnischer Sicht - Eine Bestandsaufnahme unter Einbeziehung moderner probabilistischer Ansätze und ein Vorschlag für entsprechende Sicherheitsanforderungen.
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1986
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SEBI: 89/265-4
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Zusammenfassung
Energiepolitisch und volkswirtschaftlich attraktiv sind kleinere Atomkraftwerke nur an verbrauchernahen Standorten. Spezielle Sicherheitsanforderungen, die eine weniger "restriktive Standortpolitik" der Verantwortlichen, die die Risiken von Ballungsgebieten in entlegene Standorte verlegen wollen, begründen könnten, existieren bisher noch nicht. Von diesen Thesen ausgehend untersucht der Autor die gängigen Schutzkonzepte, -kriterien und Sicherheitsziele in der BRD und weiteren Industriestaaten. Er stellt Mängel an den bestehenden Risikorichtwerten und bei den Methoden der Unfallfolgen- und Risikenbestimmung fest. Außerdem schlägt er eine Änderung der Sicherheitseigenschaften des Reaktors vor, die eine Reduktion der bei einem Unfall freigesetzten Menge radioaktiver Stoffe, bezogen auf die Bevölkerungsdichte, vorschreibt. Davon ausgehend gelangt er zur Festlegung eines Dosisgrenzwertes für "unfallbedingte Freisetzungen" und trifft abschließend einige Risikoabschätzungen für Hochtemperaturreaktoren. wev/difu
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Schlagwörter
Atomkraftwerk , Standortwahl , Sicherheitstechnik , Risiko , Risikoanalyse , Heizkraftwerk , Grenzwert , Störfall , Reaktorsicherheit , Radioaktivität , Methode , Standort , Umweltschutz , Energie , Versorgung/Technik , Wärme
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Wuppertal: (1986), ca. 180 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Habil.; Wuppertal 1986)
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Stichwörter
Atomkraftwerk , Standortwahl , Sicherheitstechnik , Risiko , Risikoanalyse , Heizkraftwerk , Grenzwert , Störfall , Reaktorsicherheit , Radioaktivität , Methode , Standort , Umweltschutz , Energie , Versorgung/Technik , Wärme