Krankenhaus-Report 2003. Schwerpunkt: G-DRGs im Jahre 1.

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Stuttgart

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ZLB: Zs 4979-2003

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Abstract

Mit dem optionalen Einstieg in die DRG-basierte Vergütung markiert das Jahr 2003 eine Zäsur für die Krankenhaus-Versorgung in Deutschland. Es vollzieht sich ein entscheidender Wechsel in der Vergütungsrationalität. Damit ändern sich die Anreizstrukturen im stationären Sektor erheblich. Der Umstieg auf das neue Vergütungssystem erfolgte unter hohem politischen Druck. Spannungen und Interessenkonflikte innerhalb der Partner der Gemeinsamen Selbstverwaltung wie auch zwischen Selbstverwaltung und Gesetzgeber prägten die Entscheidungsprozesse. Der Report beschäftigt sich mit den G-DRGs im Jahre 1. Hierbei interessieren die konkrete Ausgestaltung des G-DRG-Systems, die Anpassungs- und Reaktionsprozesse auf betrieblicher Ebene, die Impulse auf das Jahr 2007. Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt: DRG-Entwicklungsperspektiven, Kostenermittlung und Gewichtskalkulationsverfahren, Ausgestaltung des G-DRG- Entgeltsystems, Eigenschaften des G-DRG-Klassifikationssystems aus medizinischer Sicht, Ökonomische Steuerung des stationären Sektors unter DRGs, Vertragswettbewerb und Versorgung mit stationären Leistungen, Krankenhausplanung auf Grundlage von DRGs, Konsequenzen der DRG-Einführung für die ambulante Versorgung, Reha und Pflege, die Zukunft der deutschen Universitätsklinika im DRG- System, Patientenpfade unter DRGs sowie DRGs und Informationstechnologien. Neu enthalten ist die krankenhauspolitische Chronik. Enthalten sind die aktuellen Grund-, Kosten- und Diagnosedaten des Statistischen Bundesamts. Das Diagnosekapitel basiert erstmals auf der ICD 10 und wurde durch alterstandardisierte Auswertungen wesentlich erweitert. Die Sonderanalyse dokumentiert die Operationshäufigkeiten in deutschen Krankenhäusern bis 2001. Im Directory werden für über 600 Optionshäuser des Budgetjahres 2003 zentrale DRG-Parameter aufgeführt. difu

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XXVI, 463 S.

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