The adaptive re-use and re-integration of urban industrial areas. Case studies in Covilha (P), Zurich (CH), and Berlin (D).
wvb, Wiss. Verl.
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wvb, Wiss. Verl.
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DE
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Berlin
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ZLB: 4-2010/1283
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DI
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Abstract
Die Arbeit analysiert das Problem der zeitgenössischen räumlichen Degradation, Umnutzung und städtischen Integration industrieller Gelände. Das industrielle Erbe, die ursprüngliche industrielle Architektur und der Raum, wird in Bezug auf neue Elemente untersucht. Die Methode der Arbeit besteht sowohl aus in situ Forschungen in den Jahren 2003 bis 2007 als auch aus theoretischen Quellen und Laborarbeit. Die generelle Analyse der drei Fallbeispiele gibt einen Einblick in die gegenwärtigen Rehabilitationsprozesse industrieller Standorte in Europa. Der Fall des UBI Gebiets in Covilha repräsentiert einen geschichtlich attraktiven Stadtraum mit langer Tradition des Exports von Textilprodukten. Das Gebiet Untere Hard in Zürich zeigt das am weitesten entwickelte Planungskonzept unter den drei Beispielen - die gegenwärtige Technik berücksichtigende räumliche Rehabilitation der Schiffbauindustrie. Der Osthafen Behala in Berlin befindet sich in einer der ehemalig größten Industriestädte Europas. Als Ergebnis werden Hinweise für einen sensiblen Umnutzungsprozess vorgestellt, in dem die ursprünglichen industriellen Elemente und ihre Verknüpfung mit neuen Elementen in den drei Ebenen - Struktur, Stadtverknüpfungen und städtische Landschaft - eine stärkere Berücksichtigung finden.
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233 S.