Mehr Wirkungsorientierung in Kommunen. Bedingungen für eine veränderte politisch-administrative Steuerung.

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Berlin

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ZLB: Kws 761/143

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DI

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Abstract

Der Autor analysiert Gründe, warum das Instrument der wirkungsorientierten Steuerung bisher nicht in vielen Kommunen eingesetzt wird. Seine Ausgangsthese: Der Einsatz wirkungsorientierter Steuerungselemente scheitert nicht, wie bisher häufig angenommen, ausschließlich an der schwierigen Umsetzbarkeit. Die Wirkungen des Verwaltungshandelns manifestieren sich häufig erst langfristig. Multikausale Zusammenhänge zwischen konkreten Maßnahmen und eintretenden Wirkungen erschweren die Zuordnung von Effekten - und deren Messbarkeit ist eine besondere Herausforderung. Es gibt jedoch bereits eine breite Diskussion um mögliche Instrumente und Methoden zur Lösung dieser Probleme. Einige Kommunen haben dafür schon konkrete Umsetzungsideen entwickelt. Anhand von drei kommunalen Beispielen werden diese aufgezeigt.

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200 S.

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Difu-Impulse; 4/2015