Zuwanderungen aus Osteuropa und ihre Probleme für die neuen Länder.

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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885

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Abstract

Demographen erwarten in den kommenden Jahren erhebliche Zuwanderungen aus osteuropäischen Ländern nach Westeuropa; ein großer Teil wird die Bundesrepublik Deutschland als Ziel haben. Die einheimische Bevölkerung erlebt Ängste im Hinblick auf die Sicherheit ihrer Lebensbedingungen; eine entsprechende Zunahme der Arbeitsplatzkapazitäten ist nicht zu erwarten. Vor allem die Bevölkerung der neuen Bundesländer ist auf die Integration von Zuwanderern nicht vorbereitet. In der DDR war die Zahl der Ausländer - durchweg kamen sie aus fremden Kulturkreisen - gering, zudem lebten sie in Sammelunterkünften getrennt von den Einheimischen. Eine Umfrage zeigte weite Verbreitung von Fremdenfeindlichkeit. Ein Abbau ist nur über eine Angleichung der Lebensverhältnisse an westdeutsche Standards möglich, um dadurch Interessenkonflikte aufgrund der knappen Ressourcen zu vermeiden. Auf jeden Fall empfiehlt sich für künftige Zuwanderung eine Kontingentierung. - (Verf.)

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Außenwanderung, Aussiedler, Ausländer, Arbeitsmarkt, Regional, Sozialbeziehung, Wertvorstellung, Bevölkerung/Gesellschaft, Wanderung

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1991), H.7/8, S.395-404, Abb.; Tab.; Lit.

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Außenwanderung, Aussiedler, Ausländer, Arbeitsmarkt, Regional, Sozialbeziehung, Wertvorstellung, Bevölkerung/Gesellschaft, Wanderung

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