Heilung mangelhafter Bauleitpläne und Satzungen - Gedanken zu den neuen Vorschriften der § 155 a bis c des Bundesbaugesetzes.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Gemeinde kann im Rahmen des Planaufstellungsverfahrens beziehungsweise Satzungsverfahrens gemachte und gerügte oder entdeckte Fehler auch mit Rückwirkung heilen. In den Verfahren, in denen die Unwirksamkeit ihrer Planung oder Satzung gerügt wird, muss die Gemeinde prüfen, ob sie eine Heilung vornehmen soll, oder ob sie nicht sogar unter Umständen sogar zu einer Heilung verpflichtet ist. Im gerichtlichen Verfahren kann dies zur Folge haben, dass in den Fällen der Rechtsunwirksamkeit auf Grund der Vorschriften der §§ 155 a und 155 b BBauG eine Klage, bedingt durch die Rechtsänderung, abgewiesen wird. Über die Kostenlast des Verfahrens ist damit aber nicht gleichzeitig entschieden. hn

Description

Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Bebauungsplanung, Bauleitplanung, Bebauungsplan, Flächennutzungsplan, Baugenehmigungsverfahren, Formvorschrift, Heilung, Bundesbaugesetz, Bundesbaugesetz, Paragraph 155, Städtebauförderungsgesetz, Paragraph 86

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Baurecht 10(1979)Nr.5, S.361-372, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung/Städtebau, Bebauungsplanung, Bauleitplanung, Bebauungsplan, Flächennutzungsplan, Baugenehmigungsverfahren, Formvorschrift, Heilung, Bundesbaugesetz, Bundesbaugesetz, Paragraph 155, Städtebauförderungsgesetz, Paragraph 86

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries