Tertiärisierungsdefizite im Industrieland Bundesrepublik Deutschland. Nachweis und politische Konsequenzen.
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1992
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SEBI: 92/1032
BBR: B 12 061
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Zusammenfassung
Es lassen sich Tendenzen einer steigenden Ungleichverteilung, Konzentration von Beschäftigungsrisiken und ein dauernder Arbeitsplatzdefizit beobachten. Ziel dieser Studie ist es, zu verdeutlichen, daß die Bundesrepublik Deutschland im Vergleich zu anderen Industriestaaten in keiner Weise als "überindustrialisiert" bezeichnet werden kann. Anhand von Indikatorensystemen wird die "Überindustrialisierungsproblematik" untersucht. Dann wird die Versorgungssituation in ausgewählten Bereichen der verbraucherorientierten Dienstleistungen (wie z. B. Gesundheitswesen, Altenhilfe, Jugend- und Familienhilfe) analysiert. Daraufhin wird die dienstleistungsorientierte, qualitative Wachstums- und Beschäftigungsstrategie in der Bundesrepublik Deutschland der 90er Jahre skizziert. Abschließend schlägt der Verfasser grundsätzliche Politikfelder (Ordnungs-, Arbeitszeit- und Tarifpolitik u. a.) als Ansatzpunkte für Fördermaßnahmen vor. Diese Politikfelder werden im Hinblick auf konkrete Optionen zur Förderung der Ausweitung von Produktion und Beschäftigung im Bereich verbraucherorientierter Dienstleistungen vorgelegt. Gefordert wird u. a. eine ökologieorientierte Steuerreform. roro/difu
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Frankfurt/Main: Lang (1992), 344 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Darmstadt 1990)
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Serie/Report Nr.
Sozialökonomische Schriften; 5