Moscheen türkischer Muslime in Hamburg. Dokumentation zur Herausbildung religiöser Institutionen türkischer Migranten.

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SEBI: 91/2823-4

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Abstract

Zur Zeit leben in Hamburg ca. 56.000 türkische Migranten. Die Broschüre informiert über die Verteilung von Moscheen nach Ortsteilen und Glaubensrichtungen und die jeweiligen Trägervereine und Dachorganisationen. Allgemein steigt die Bedeutung religiöser Institutionen mit der durch den Anwerbestopp 1973 und Familiennachzüge zunehmenden Aufenthaltsdauer. Hierbei spielt auch als Gegentendenz zur Säkularisierung die steigende Intensität religiöser Praxis eine Rolle, die als Mittel zur Sicherung der eigenen Identität gegen die Verunsicherung durch die Normen der bundesdeutschen Gesellschaft interpretiert wird. Die von der Autorin konstatierte Tendenz zur Politisierung des Islams wird mit dem Gefühl, ins gesellschaftliche Abseits gedrängt zu werden, begründet. mneu/difu

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Moschee, Türke, Religion, Befragung, Stadtteil, Islam, Bebauung, Institutionengeschichte, Kultur, Verein, Sozialverhalten, Soziographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer

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Hamburg: (1990), 40 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Moschee, Türke, Religion, Befragung, Stadtteil, Islam, Bebauung, Institutionengeschichte, Kultur, Verein, Sozialverhalten, Soziographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Ausländer

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