Die Entwicklung der ländlichen Kulturlandschaft in der ehemaligen Grafschaft Schlitz unter besonderer Berücksichtigung der Landnutzungsformen - von der Frühneuzeit bis zur Gegenwart.
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SEBI: 89/1566
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DI
S
S
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Abstract
Ziel der Arbeit ist es, die Vergangenheit der Kulturlandschaft und deren gestaltende Kräfte zu untersuchen, um die Ausprägung ihres gegenwärtigen Erscheinungsbildes zu verstehen und um eine sinnvolle Planung zu ermöglichen. In diesem Sinne wird die Grafschaft Schlitz als ein historisch-geographisch gewachsener Raum betrachtet, um darauf aufbauend eine sinnvolle Raumplanung entwickeln zu können. Der Schlitzer Raum als Teil des Übergangsgebietes zwischen Vogelsberg und Rhön wird deswegen untersucht, weil er sowohl naturräumlich begünstigte, altbesiedelte Talräume als auch jungbesiedeltes, durch das naturräumliche Potential benachteiligtes Buntsandsteinbergland umschließt. Während jahrhundertelang land- und forstwirtschaftliche Bodennutzungsformen das Gebiet prägten, konstatiert der Autor für die Gegenwart: "Die Kulturlandschaft des Schlitzer Landes hat sich . . . als ein für den Fremdenverkehr attraktiver Raum ausgewiesen" (S. 181). sg/difu
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Kulturlandschaft, Ländlicher Raum, Kulturgeographie, Bodennutzung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fremdenverkehr, Siedlungsgeschichte, Landesplanung, Siedlungsstruktur, Entwicklung
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Mainz: Selbstverlag (1987), 204 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Mainz 1987)
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Kulturlandschaft, Ländlicher Raum, Kulturgeographie, Bodennutzung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fremdenverkehr, Siedlungsgeschichte, Landesplanung, Siedlungsstruktur, Entwicklung
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Mainzer geographische Studien; 29