Ausgleichszahlungen an Standortgemeinden. Ein geeignetes Verhandlungsinstrument für den Netzausbau?
Budrich
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Budrich
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DE
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Leverkusen
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1865-7192
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ZLB: Kws 761 ZA 3495
TIB: Z 928
TIB: Z 928
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Abstract
Mit der Energiewende hat der Netzausbau an Bedeutung und Dringlichkeit gewonnen. Um die Akzeptanz der Trassenprojekte zu fördern, wurde 2011 ein rechtliches Instrument geschaffen, welches Ausgleichszahlungen an Standortgemeinden ermöglicht. Im Beitrag wird beleuchtet, inwiefern Ausgleichszahlungen verhandlungstheoretisch sinnvoll sind, welche rechtlichen Bedenken damit zusammenhängen und ob auf Basis bisheriger empirischer Ergebnisse eine akzeptanzsteigernde Wirkung von Ausgleichszahlungen beim Netzausbau erwartet werden kann.
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Der moderne Staat
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Nr. 1
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S. 117-131