Wohnungsbauplanung und Wohnungspolitik in den Städten der DDR. Zentralisierte Planwirtschaft ohne Rücksicht auf Bewohnerinteressen.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Zusammenfassung

Es gibt in der DDR, statistisch gesehen, kein Wohnungsdefizit. Jedem Einwohner der DDR stehen rein rechnerisch 23 qm Wohnfläche zur Verfügung. Doch wie sieht die Situation der Mieter wirklich aus? Ein Mieter muss im Durchschnitt 6 Jahre auf die Zuteilung einer Wohnung warten, die Wohnungen sind mit durchschnittlich 58 qm relativ klein, die Wohngebäudesubstanz ist mit einem durchschnittlichen Alter von 58 Jahren extrem überaltert. Der Autor macht das vorhandene Wohnungsdefizit, hervorgerufen durch jahrelange zu geringe Neubautätigkeit, und die unflexible, bürokratische Arbeitsweise der Wohnraumlenkungsorgane - zentralisierte Planwirtschaft ohne Rücksicht auf Bewohnerinteressen - für die desolate Wohnungssituation verantwortlich. -y-

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Wohnungswesen, Wohnungspolitik, Städtebau, Wohnungsbau, Planwirtschaft, Mieterstruktur, Wohnungsmangel, Bausubstanz, Neubau, Stadtteil, Wohnungsbauprogramm

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Bauwelt 73(1982)Nr.35, S.1412, 1417-1421, Abb., Lit.

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Wohnungswesen, Wohnungspolitik, Städtebau, Wohnungsbau, Planwirtschaft, Mieterstruktur, Wohnungsmangel, Bausubstanz, Neubau, Stadtteil, Wohnungsbauprogramm

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