Wie bewohnbare Umgebung entsteht, ein Gespräch mit Ralph Erskine.
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1977
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SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34
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Zusammenfassung
Das Gespräch mit Ralph Erskine handelt insbesondere von der Vorgehensweise die notwendig ist, eine erträgliche Umwelt zu schaffen, die den menschlichen Bedürfnissen angepaßt ist. Eine Grundvoraussetzung ist nach Ralph Erskine, daß man Menschen wirklich liebt, daß man seine Bedürfnisse ernst nimmt und daß eine ehrliche Kommunikation nicht nur zwischen Architekt und Bauherr, sondern vor allem auch zwischen den späteren Benutzern besteht. Die Einsicht, die daraus gewonnen wird, zeigt klar, daß der Entwurf einer Konstruktion oder einer Wohnsiedlung nicht auf genau ermittelten Faktoren beruht, was bedeute0 notwendigen Toleranzen mit eingeplant werden müssen. Beschränkte finanzielle Mittel, die für die meisten Wohnbauprojekte und für die westliche Welt im allgemeinen typisch sind, helfen dem Architekten, einen zweckmäßigen Entwurf zu entwickeln.
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Bauen + Wohnen, München 32 (1977), 1, S. 37-39, Kt.; Abb.; Zus., engl., franz.