Denkmalschutz im Spannungsverhältnis zwischen Erhalt und Nutzbarkeit. Zum Umgang mit städtebaulichen "Sünden" der Spätmoderne.

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Gießen

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1. Wie können denkmalgeschützte Gebäude heute noch sinnvoll genutzt werden (Umnutzung)? 2. Welche Probleme ergeben sich aus den restriktiven Bestimmungen des Denkmalschutzrechts? 3. Wie können Kompromisse zwischen Denkmalschutz und aktuellen Anforderungen (Klimaschutz, Wohnstandards etc.) an Gebäuden aussehen? 4. Warum sind Gebäude der 1960er und 1970er Jahre schützenswert? In der Arbeit wird der Begriff "Denkmalschutz" über die lexikalische Definition hinaus aus der Perspektive der Historie, der Architektur und der juristisch-normativen Warte, insbesondere aus der kulturhistorischen Perspektive untersucht. Sanierungsmöglichkeiten innerhalb des Städtebaus werden besprochen und das damit einhergehende gesamtstädtische Image als Erinnerungsort im Alltäglichen. Darüber hinaus wird im theoretischen Teil der Blick auf die spezifischen Probleme gelenkt, die sich durch den Denkmalschutz in Konkurrenz zum Neubau, durch Denkmalschutzauflagen, durch den Konflikt zum Klimaschutz (energetische Sanierung) ergeben. Der praktische Teil untersucht folgende Fallbeispiele: Universitätsbibliothek, Philosophisches Seminargebäude, Henninger Turm, Oberfinanzdirektion, Parkhaus Hauptwache, Praunheimer Werkstätten.

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151 S.

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